Monatsarchiv: Januar 2014

Prozentualer Anteil meiner Waymarks in einzelnen Kategorien

Es hatte mich persönlich schon eine ganze Weile interessiert. Heute habe ich mir mal die Mühe gemacht und es überprüft: Wie hoch ist denn eigentlich der prozentuale Anteil meiner eigenen Waymarks in bestimmten Kategorien?

Hier also eine Tabelle mit den Kategorien, in denen mindestens 10% der Waymarks von mir stammen.

Kategorie Meine WM  insg. WM Anteil
Way of St. James

49

147

33%

Unique Artistic Shop Signs

59

204

29%

German Trigonometric Points

16

82

19%

Sequoioideae Trees

22

132

17%

Deutsche Denkmallisten – German Monument Registers

81

574

14%

Historic Hand Operated Sluice Gates

11

76

14%

Insect Hotels

7

41

14%

Humming Stones

1

7

14%

Independent Pharmacies

59

451

13%

Ski Jumps

3

23

13%

Sister City Monuments

34

271

12%

Bismarck Towers

3

24

12%

Framed Views

4

34

12%

New Apostolic Churches

4

38

10%

Artistic Bus Shelters

3

31

10%

Man erkennt, dass es meistens die kleinen Kategorien sind, in denen ich einen hohen prozentualen Anteil habe. Bei den Historic Hand Operated Sluice Gates und den Sister City Monuments war ich echt etwas erstaunt, denn ich hätte vermutet, dass hier auch viele andere posten.

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Umfangreiche Waymarking-Statistiken

Der aktive Waymarker DougK hat eine Seite mit umfangreichen Waymarking-Statistiken erstellt, welche man so nicht direkt bei waymarking.com ablesen kann. Es ist daraus ersichtlich, wie die Waymarks auf die einzelnen Departments verteilt sind und ebenso die beiden Top-Departments der Top10 Waymarker. Eine interessante Gegenüberstellung der Waymarking und Geocaching Stats der Top-Waymarker offenbart auch so manche Überraschung, denn es gibt Waymarker mit tausenden von Waymarks, welche überhaupt nicht Geocachen – wer hätte das vermutet?

Ich habe mir mal eine Aufstellung meiner Waymark-Verteilung auf die einzelnen Departments erstellen lassen. DougK war so freundlich dies extra für mich zu erstelllen. Folgende Aufstellung kam dabei heraus:

Department # Waymarks Percentage Accum %
1 Culture 486 18.1% 18.1%
2 Technology 365 13.6% 31.7%
3 Buildings 303 11.3% 43.0%
4 Monuments 289 10.8% 53.8%
5 Business 256 9.5% 63.3%
6 Structures 232 8.6% 71.9%
7 History 168 6.3% 78.2%
8 Signs 147 5.5% 83.7%
9 Recreation 127 4.7% 88.4%
10 Waymarking Multifarious 99 3.7% 92.1%
11 Entertainment 64 2.4% 94.5%
12 Nature 57 2.1% 96.6%
13 Oddities 44 1.6% 98.2%
14 Measurement Standards 33 1.2% 99.4%
15 Animals 13 0.5% 99.9%
Total 2683 99.9%

Mit am interessantesten ist jedoch die Möglichkeit das Grid auf verschiedene Arten neu zu sortieren. Beispielsweise gibt es eine thematische Sortierung der Kategorien innerhalb der jeweiligen Departments. Endlich sind die Kategorien beisammen, welche zusammen gehören. Oder die Möglichkeit die Kategorien alphabetisch zu sortieren oder auch nach der Anzahl der enthaltenen Waymarks.

Dabei bekommt man einen ganz neuen Blickwinkel auf die Kategorien. Schade, dass diese Möglichkeiten nicht innerhalb des eigenen Profils von waymarking.com bestehen, denn in Kombination mit der individuellen Kategorie-Verteilung wäre es noch deutlich interessanter und es würden sich neue ‚Spielmöglichkeiten‘ ergeben.

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WayMonkey – die erste ‚richtige‘ Waymarking-App

Es gibt sie nun: die erste ‚richtige‘ Waymarking-App! Lange Zeit wurde im Forum und an anderen Stellen immer eine Waymarking-App gefordert. Nun gibt es eine – aktuell zumindest als Beta-Version. Die App trägt den Namen WayMonkey und ist über die gleichnamige Website waymonkey.com erreichbar. Die App gibt es allerdings nur für Android-Geräte und es handelt sich dabei nicht um eine offizielle App von Groundspeak!

wm_logo_combined

Auf der englischsprachigen Website zur App kann man sich aktuell als Beta-Tester eintragen. Ich habe mich letzte Woche registriert, die App heruntergeladen und installiert und mal einen ersten Test durchgeführt. Hmmm – nicht unbedingt das, was ich erwartet habe. Die Philosophie dahinter verfolgt einen etwas speziellen Ansatz: man erstellt unterwegs einen sogenannten WayMonkey, welcher aus einem Namen, den Koordinaten und einem bis mehreren Bildern besteht. Dies alles wird dann auf dem Gerät zusammen in einem Ordner abgespeichert. Soweit so gut. Später läd man diese Daten dann zu Hause am Computer auf waymarking.com hoch und bearbeitet anschließend die Details, wie Beschreibung, Variablen und wählt die Kategorie. Es soll auch eine Chrome-Erweiterung geben, welche diesen Vorgang vereinfachen soll. Diese ist aber aktuell noch nicht erhältlich. Ich habe sie mal angefragt …

Das erste Fazit ist eher ernüchternd. Dass man die App aktuell nicht über den offiziellen Play-Store installieren kann, ist in der Beta-Version ja noch zu verschmerzen. Das wirkliche Problem ist eher die grundlegende Philosophie der App. Es fühlt sich nicht rund an. Man hat ein bis zwei Medienbrüche, welche nicht unbedingt zur flüssigen Arbeit beitragen. Der Programmierer beruft sich darauf, dass es keine API bei waymarking.com gibt und dass daher alles sehr umständlich ist. Dies ist durchaus richtig. Bei der Alternative waymarking mobile, über die ich schon an anderer Stelle berichtet habe, fühlt sich alles etwas flüssiger an und man hat auch eine vernünftige Möglichkeit nach bestehenden Waymarks zu suchen und diese innerhalb der ‚App‘ zu loggen. Dies fehlt bei WayMonkey komplett.

Ich werde aber selbstverständlich weiterhin ein Auge auf die Sache haben und hier ggf. weiter berichten.

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333 Visits

Heute habe ich meinen 333. Visit für ein Waymark geloggt. Grund genug auch hierüber ein par Worte zu verlieren – immerhin ist es eine nette Schnapszahl!

stats.aspx_333visitsWenn man sich das Verhältnis Visits zu Postings anschaut, fällt einem schnell auf, dass mein persönlicher Schwerpunkt eher auf dem Erstellen von Waymarks liegt. Immerhin sind es rund neun Mal soviele. Dies ist aber auch der Ursache geschuldet, dass es kaum Waymarks von anderen Waymarkern gibt, welche ich besuchen könnte. In der Regel nehme ich jeden Waymark mit, den ich zufällig oder auch geplant erreiche. Vielleicht wird das ja in Zukunft etwas besser werden. Immerhin gibt es mittlerweile in Deutschland ein paar andere aktive Waymarker.

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