Monatsarchiv: Februar 2013

‚Waymarking mobile‘ im Beta-Test

Seit etwa einer Woche befindet sich eine neue Waymarking-App im Beta-Test: Waymarking mobile. Auch hier handelt es sich wiederum nicht um eine wirkliche App sondern vielmehr um eine spezielle Website, welche verschiedene Waymarking-Funktionalitäten speziell für mobile Geräte anbietet. Da sie einfach im Browser des Smartphones läuft, bestehen bisher keine Kompatibilitätsprobleme mit Android oder iOS. Mit Windows wurde offensichtlich noch nicht getestet, aber auch hier gibt es vermutlich keine Probleme. Die neue Applikation kann unter der Adresse http://www.chilehead.us/wm erreicht werden.

Ich selbst habe die neue Applikation in den vergangenen Tagen ausgiebig getestet und kam zu dem Schluss, dass die meisten Funktionen zuverlässig funktionieren. Leider gibt es auch noch ein paar Kinderkrankheiten. Doch davon gleich mehr. Zunächst soll hier einmal erwähnt werden was die Applikation alles kann. Über die aktuellen GPS-Koordinaten des Smartphones können die nächstgelegenen Waymarks angezeigt werden. Über die Applikation ist eine direkte Anmeldung bei Waymarking.com möglich. Die Anmeldung erlaubt es, die Ergebnisliste von eigenen oder bereits besuchten Waymarks zu befreien. Dieses Auflisten und Filtern funktioniert einwandfrei. Eine weitere Funktionalität ist die Möglichkeit zur Erstellung neuer Waymarks an der aktuellen Position und der Upload eines ersten Bildes. Auch dies funktioniert im Prinzip, ist jedoch auch stark vom verwendeten Browser abhängig. So konnte ich ohne Probleme mit Firefox und Chrome neue Waymarks inklusive Bilderupload erstellen, bei Versuchen mit dem Standard Browser gab es meist Probleme beim Upload des Bildes.

Für die komplette Ausarbeitung eines Waymarks bietet sich diese Applikation sicher nicht an, was aber nicht an dieser selbst liegt, sondern an der Tatsache, dass das Schreiben längerer Texte am mobilen Gerät eher mühsam ist.

Waymarking mobile hat ein großes Potenzial um die erste funktionsfähige Waymarking-App zu werden. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass der Programmierer angibt, nicht nur mit dem Wissen, sondern gleich mit dem Segen von Groundspeak an der Entwicklung zu arbeiten.

Fazit: einfach mal selbst testen und die weitere Entwicklung im Auge behalten. An dieser Stelle wird es ggf. entsprechende Informationen und Updates dazu geben.

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